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Bessere Entscheidungen im Netzgeschäft mit Hilfe
künstlicher Intelligenz

Was ist COPRA?

Betriebsmittelscharfes analysieren von Kabelnetzen mit COPRA solution.

COPRA ist ein KI gestützter Analyseprozess für Mittelspannungskabel. Ziel ist es, alterungsbedingte Störungen im Kabelnetz der Verteilnetzbetreiber vor deren Aufreten zu erkennen. Dafür greift COPRA auf eine eigens für diesen Zweck entworfene Datenbank mit geografischen Layern zu. Gleich mehrere Neuronale Netzwerke ermöglichen es dem Algorithmus, die wichtigsten Einflussfaktoren für jedes Betriebsmittel individuell zu erkennen. Besonderes Merkmal ist, dass COPRA nicht auf eine einheitliche Datenstruktur angewiesen ist.

COPRA benötigt keine aufwendige Aufbereitung der Daten durch den Nutzer. Neue Daten werden beim Check-In automatisch überprüft und an die interne Datenstruktur angepasst. Zum Beispiel werden Kabel, deren Baujahre nicht bekannt sind, mit bekannten, altersbezogenen Umgebungsinformationen angereichert, um auch diese Daten nutzen zu können.

  • Hier steckt die Intelligenz. COPRA ist selbstlernend konzipiert und lernt bei jedem neuen Schaden hinzu, wird also mit der Zeit automatisch intelligenter.
  • Wetterbezogene Daten wie Niederschlag oder Temperatur im Erdreich können ein Kabel schneller oder langsamer altern lassen. Daher wird die Langzeiteinwirkung von meteorologischen Zuständen an jedem Kabel individuell berücksichtigt.
  • Besonders bei durch Papiermasse isolierten Kabeln kann die Verlegung in Steigung oder Gefälle die Fehleranfälligkeit erhöhen. Deshalb liegt ein gesondertes Augenmerk auf der sequenziellen Analyse des individuellen Höhenprofiles.
  • Einen wichtigen Einfluss auf die Lebensdauer eines Kabels hat die Umgebung, in der es verlegt ist. Chemische Reaktionen mit Stoffen der Umgebung können die Isolierfähigkeit des Kabels beeinflussen.
  • Kabelnetze werden in eine eigene Datenstruktur überführt und dabei einer Qualitätsaufwertung unterzogen. Eine einheitliche Datenstruktur ist nicht notwendig. Das übernimmt Copra voll automatisch.
46

verschiedene Kabeltypen

6422

Kilometer Netzlänge

8.7

Jahre Historie

Das Projekt COPRA wurde in der Syna GmbH gegründet und verfügt bereits heute über alle relevanten Daten des gesamten Netzgebiets der Syna. Das bedeutet, dass auch kleine Verteilnetzbetreiber von diesem Datenpool profitieren. Besonderes Merkmal ist die Störungshistorie von fast 9 Jahren an deren Beispielen COPRA gelernt hat welche Kabel anfälliger für Ausfälle sind und welche weniger. Die Ergebnisse werden durch mehr verfügbare Daten von Jahr zu Jahr genauer, wodurch Aussagen über die Ausfallwahrscheinlichkeit, sowie die restliche Lebensdauer zu treffen sind.

Bessere Entscheidungen treffen

Proof of Concept @ Syna

SAIDI 2017*

3,24

ohne COPRA

13,6%
2,8

mit COPRA

*Anteil alterungsbedingt im Mittelspannungskabelnetz

Anzahl Störungen*

55

ohne COPRA

9,1%
50

mit COPRA

*Anteil alterungsbedingt im Mittelspannungskabelnetz

Das Proof of Concept 2017 @ Syna wurde mit dem bekannten Datenbestand vom 31.12.2016 durchgeführt. Dabei wurden die Auswirkungen untersucht, die ein Austausch der auffälligsten Mittelspannungsstecken zum 01.01.2017 gehabt hätten. Die Ergebnisse sind keine Garantie für kommende Jahre und keine Garantie auf den gleichen Einfluss auf Mittelspannungsnetze anderer Verteilnetzbetreiber. Betrachtet wurden ausschließlich Kabelschäden, welche rein alterungsbedingte Ursachen hatten.

Zweckbindung

Ihre Daten werden ausschließlich für den Zweck der Analyse Ihrer Mittelspannungskabel verwendet und nur Ihnen zugänglich gemacht.

Sicherheit

Ihre Daten werden auf Servern innerhalb Deutschlands gespeichert.

Nachvollziehbarkeit

Volle Transparenz ist uns wichtig. Sie sollen jederzeit wissen können wo Ihre Daten sind. Auf Wunsch können wir diese restlos entfernen.

Neugierig?

Nehmen Sie Kontakt zu uns auf und erhalten Sie weitere Informationen zu COPRA Solution.